Wer hats gesagt?

Das ist wie ein Krebsgeschwür, so etwas muss man von vornherein mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpfen, damit ein solches Krebsgeschwür nicht in die Partei hineinkriechen kann………….. und ich glaube, dass man so etwas abschneiden muss

– Joseph Goebbels?
– Erich Mielke?
– Josef Stalin?
– Heinrich Himmler?
– Elmar Brok?
-Recep Tayyip Erdogan?
– Walter Ulbricht?
– Roland Freisler?

Doktor Broks greift durch

Elmar Brok hat sich auf Welt-TV zur Ankündigung von Annegret Kram Karrenbauer, den Parteivorsitz aufzugeben und nicht als Kanzlerkandidatin anzutreten geäußert. Dabei bediente er sich einer Rhetorik, die sofort Erinnerungen weckt. Er analysierte messerscharf wer sich wie ein Krebsgeschwür ausbreitet, was mit aller Rücksichtslosigkeit zu bekämpfen ist. Und er erkennt messerscharf, wer für diese Entwicklung verantwortlich und parteiintern abzuschneiden ist, um die CDU wieder auf Brok-Merkel-Linie zu bringen.

Ich habe heute Morgen das Interview des Vertreters der Werte-Union gesehen. So etwas darf man gar nicht zulassen. Wenn man solchen Leuten den Finger gibt, nehmen sie die ganze Hand. Das ist wie ein Krebsgeschwür, so etwas muss man von vornherein mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpfen, damit ein solches Krebsgeschwür nicht in die Partei hineinkriechen kann… ………Das ist nicht möglich, dass solche Vereinigungen im Namen der CDU sprechen, das sind ein paar Hundert Leute, die in jedem Interview, in jeder Veranstaltung vorkommen, in den Medien ständig präsentiert werden, dabei haben sie in der Partei null Einfluss, und ich glaube, dass man so etwas abschneiden muss.

Quelle hier

Seine Rhetorik erinnert dabei an Reden lupenreiner Diktatoren und Despoten.

Die Krebsmetapher benutzten die Nazis gern um angebliche „Volksfeinde“ zu diskriminieren. An der Formulierung „Das ist wie ein Krebsgeschwür, so etwas muss man von vorneherein mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpfen„, hätte Joseph Göbbels sicher seine helle Freude.

Offen lässt Broks wie er sich das bekämpfen „mit aller Rücksichtslosigkeit“ und abschneiden genau vorstellt. Würde jemand von der AFD so eine Äußerung machen, wäre die Entrüstung zu Recht groß. Bei einem Vertreter einer vorgeblich demokratischen Partei sind Äußerungen, die problemlos als Gewaltaufrufe interpretiert werden können offenbar unproblematisch. Dabei hat der Linke und Grüne Mob nach Wahl des „falschen“ Ministerpräsidenten in Thüringen gerade eindrucksvoll demonstriert, wie er Menschen mit „falscher“ EInstellung zu disziplinieren gedenkt. Wie eine entfesselte Linke mit Menschen, die nicht ihrer Überzeugung entsprechen umgeht, kann man bei DDR Bürgerrechtlern nachlesen.

Terroranschläge auf missliebige Personen und ihr Eigentum, um Menschen mit Missliebigen Einstellungen zu disziplinieren, auch bewährte Methoden der Staatssicherheit mit zersetzen und terrorisieren. Anschwärzen beim Arbeitgeber, Hetzkampagnen gegen Selbsständige, ausgrenzen diffamieren, einschüchtern, bedrohen. Die nächste Stufe, wenn das nicht hilft, wäre verhaften, schikanieren, einsperren. In der von Teilen der CDU neuerdings favorisierten Linkspartei gibt es reichlich Fachkräfte mit einschlägiger DDR Berufserfahrung, die sicher gern helfen den sozialistischen Einheitsbrei zu gestalten.

Die Masken derjenigen, die ständig zum Kampf gegen Haß und Hetze aufrufen, fallen jedenfalls immer schneller.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.