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Bodo Ramelow zeigt Gesicht

Bodo Ramelow gibt sich gern als biederer gemäßigter Staatsmann der Linken mit der Aura eines Kassenprüfers. Im Interview mit Sandra Maischberger (ab ca. 15:40) zeigt der Ex-Ministerpräsident von Thüringen sein wahres Gesicht. Arrogant und herrisch schneidet Ramelow der Moderatorin immer wieder das Wort ab. Er schlägt mit der Nazikeule um sich und bemüht immer wieder Nazivergleiche, wenn ihm Argumente fehlen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist das er die Bezeichnung Unrechtsstaat für das linke Terrorregime der ex DDR ablehnt, weil dass das Naziregime „verharmlosen“ würde. Ist sich jedoch nicht zu dumm den Holocaust zu bemühen, um die demokratische Wahl in Thüringen die nicht zum von ihm gewünschten Ergebnis führte zu diskreditieren. Das im Gegensatz zu seinen SED-Linken Parteigenossen kein AFD Politiker an Mauermorden und Terror gegen die Bevölkerunge beteiligt war, ist für Herrn Ramelow vermutlich bestenfalls ein Vogelschiss.

Und er lässt keine Zweifel, dass ihm das Erfurter Ministerpräsidentenamt quasi naturgesetzlich zusteht. Das in einer Demokratie Entscheidungen mit Mehrheiten 50% + entstehen, und nicht durch Kungelei im Zentralkomitee ist für Herrn Ramelow offenbar ohne Bedeutung.

Dreister Lügner….

Immerhin hat er realisiert, dass seine EInstellung, dass Bürgerstimmen auf die Toilette gehören damit er zum König von Thüringen gekrönt werden kann außerhalb der Linken wenige Befürworter findet.

Darauf angesprochen bezichtigt er vor laufender Kamera (ca. 25:25) die Bildzeitung der Lüge, obwohl es Screenshots seines (mittlerweile gelöschten) Postings bei Facebook gibt.

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