SPD, Linksradikale und Islamisten – Gute Freunde gehn zusammen

An der  #Unteilbar-Demonstration am Samstag die unter anderem von Heiko Maas, Ralf Stegner und Sawsan Chebli eifrig beworben wird, nimmt neben besorgten Bürgern offenbar allerlei illustres Volk teil.

 

Linksextremisten.

Anmelder ist laut CDU Berlin, die sich von dieser Veranstaltung distanziert ein Anwalt der „Roten Hilfe“. Einer Organisation, die linksextremistische Straftäter unterstützt. Dazu kommt die vom Verfassungsschutz beobachtete linksextremistische „Interventionistische Linke“ (IL), die einen erheblichen Anteil an den Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg trug. Auch die Gruppierung „TOP B3RLIN“ findet sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“. Sie ist im linksextremen Zusammenschluss „Ums Ganze“ der sich laut Verfassungsschutz „ zur Militanz als strategische Komponente einer Organisierung“, bekennt organisiert.

Islamisten und Rechtextreme Migranten. 

Unter den Organisationen, die den #Unteilbar-Aufruf unterzeichnet haben, befindet sich unter anderem der Zentralrat der Muslime in Deutschland. Dessen Vorsitzender Aiman Mazyek soll als einer von mehreren Rednern auftreten.

Zu den Mitgliedern von Mazyeks Verband gehört unter anderem auch die islamische Gemeinde in Deutschland (IGD). Die IGD wird vom Bundesverfassungsschutz als islamistische Vereinigung eingestuft, die einen Zweig der ägyptischen Muslimbruderschaft darstellt. Auch der Moscheeverein ATIB gehört zum Zentralrat. Er gilt laut Verfassungsschützern als deutscher Ableger der Grauen Wölfe, einer rechtsextremen Bewegung in der Türkei. Der ATIB-Vorsitzende Mehmet Alparslan Celebi ist einer von Aiman Mazyeks Stellvertretern im Vorstand.

 

Wenn heute Politiker oder gar Minister welche den Anspruch erheben sie seien Demokraten, Seite an Seite mit Linksextremisten, Islamisten und rechtsradikalen Migranten durch die Stadt ziehen, ist das entweder naiv oder sie sind politisch unverantwortlich verwirrt.

Das Politiker und sogar Minster von SPD, Grünen, Linken und vereinzelt auch von CDU und FDP mit linksradikalen und islamistischen Vereinen und Verbänden die Staats und somit auch verfassungsfeindlich sind demonstrieren, hat mit Toleranz nichts zu tun. Und wenn dieselben Personen gleichzeitig von Konservativen die „Distanzierung“ von der AFD fordern, sind da eindeutig verlogene unglaubwürdige Opportunisten am Werk.

Kritiker wie Sarah Wagenknecht, die Imamain Seyran Ates die auf Grund von Morddrohungen und einem versuchten Mordanschlag durch Islamisten unter Polizeischutz steht, oder  „Ehrlos statt wehrlos. Bündnis gegen Neuköllner Unzumutbarkeiten“  werden beschimpft oder ignoriert.

Es ist erschreckend das sich in einer Demonstration die sich gegen „Hass und Rassimus“ richtet Poliltiker wie Heiko Maas, Dietmar Bartsch und viele andere Spitzenpolitiker von SPD, Grünen und Linken mit Linksextremisten, Islamisten, Antisemiten und Freunden autoritärer Staaten gemein machen. Sie so unteilbar das keine Messerklinge mehr dazwischen passt.

Dass es die Sticker zur Demo auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Arabisch gibt, aber nicht auf Polnisch und Russisch obwohl Polen in Berlin die zweitgrößte Migrantengruppe stellen ist dabei nur eine Fußnote, welche allerdings einiges über die Organisatoren aussagt.

 

 

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