Nina vom harten Aufschlag in der Realität erregt – Rassisten sind trotzdem immer die anderen

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Von Nina Queer, „Toleranzbotschafterin “ und Toleranzaushängeschild der Berliner SPD ist zum wiederholten Mal erstaunliches zu vernehmen. Verkündet sie noch 2016 

„Dass ich der SPD nahe stehe, ist ja ein offenes Geheimnis“, erklärte die DJane, Sängerin und Entertainerin. „Insofern wünsche ich mir natürlich, dass Michael Müller auch weiterhin Regierender Bürgermeister bleibt.“ Er stehe „wie kein anderer in Berlin für den Zusammenhalt der Gesellschaft – unabhängig von sozialer Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung“.

Ein „Zeichen gegen Rechts“ wolle sie mit dem Wahlplakat  setzen: „Ausgrenzende, rechtspopulistische Parteien haben in unserem Abgeordnetenhaus nichts zu suchen. Sie passen nicht zu Berlin und schaden nur dem internationalen Ansehen der Stadt.“  Offensichtlich ist damit die AFD gemeint die sich gegen zunehmende Kriminalität, sexuelle Übergriffe und Gewalt durch überwiegend islamisch sozialisierte Migranten einsetzt und gegen falsche „Toleranz“ kämpft.

ninaqueer-spdEin Moscheebesuch, ein nächtlicher Spaziergang am Kottbusser Tor, durch die Weddinger, Kreuzberger, Neuköllner Kieze, eine nächtliche (U-) Bahnfahrt, ein Besuch im Humboldhain oder Columbia Freibad im Outfit hätten ihr sicher wertvolle Erkenntnisse verschafft, und sie hätte (nachdem sie wieder dazu in der Lage ist) einen spannenden Bericht verfassen und ihre Meinung überdenken können.

Tat sie damals nicht, deshalb brauchte sie bis zum Sommer 2017 um die Früchte der bunten Multikulti-Bereicherung, bei der Berlin so vorbildlich ist wahrzunehmen. Zwei ihr bekannte schwule Männer wurden von eine Gruppe türkisch sprechender Jugendlicher beleidigt und geschlagen.  Das erregte sie offenbar so sehr das sie per Facebook Post forderte:

„Es ist doch zum Kotzen! SOFORT ABSCHIEBEN! Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden.“  

Plichtgemäß zeigte sich SPD-Politiker Markus Pauzenberger empört. „Äußerungen wie diese sind völlig unakzeptabel. Wir distanzieren uns nachdrücklich von diesen menschenverachtenden Kommentaren.“  Damit legte sich der Sturm im Wasserglas vorerst wieder. (Wir stellen uns kurz vor Björn Höcke oder Beatrix Stroch hätten Aussagen wie Nina Queer gemacht.)

Passend zu den zunehmenden Übergriffen durch Migranten stand der kurz darauf folgende CSD unter dem Motto: „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts!“. Man muss ja Prioritäten setzen.

Beim CSD Happening war die bunte tolerante Welt dann wieder in Ordnung. Obendrauf gabs die „Ehe für alle“ und das Feinbild: tolerante und bunte Menschen die schon immer hier leben kämpfen gegen böse Rechte war wieder justiert.

Bis heute. Denn einige Übergriffe auf Homosexuelle, Denkmale für Drogendealer  und gegen Schwule hetzende Polizeischüler der Polizeiakademie im bunten toleranten Berlin später wurde die Nina, beziehungsweise Freunde von Niana  wiederum von der bösen Realität eingeholt. So schrieb sie bei Facebook

Auch auf die Gefahr hin, wieder europaweit als Rassistin beschimpft zu werden, möchte ich meine Kappe nicht länger halten. Ständig kommt es in Berlin zu schrecklichen Übergriffen auf Homosexuelle. Vor zwei Tagen erwischte es zwei liebe Freunde von mir. Darunter mein Veranstalter-Kollege Dan Reffesch und der Performance-Künstler Allucard Performs. Zwei Personen, die absolut friedfertig sind und keiner Fliege etwas zu Leide tun könnten und würden. Sie wurden am Alexanderplatz von zwei Typen (ein südländischer Typ und ein Osteuropäer), um eine Zigarette gefragt, die sie ihnen auch noch gerne gegeben haben. Darauf hin wurden sie beschimpft und bedroht („Wir schneiden Euch die Schwänze ab ihr Schwuchteln“) und letztlich auch brutal zusammengeschlagen. Beide Täter waren mit MESSERN BEWAFFNET!
Soll das jetzt ewig so weiter gehen?
Ich bin für einen Platzverweis, von Personen ohne sinnvolle und logische Tätigkeit am Alexanderplatz, der ohnehin schon zu den gefährlichsten Orten Berlins zählt. Herr Michael Müller bitte handeln Sie! Die Stadt versinkt in einen Sumpf aus Hass, Kriminalität und roher Gewalt. Es ist höchste Zeit die Berliner vor Intensivstraftätern zu schützen. Ich bin für die sofortige Einsetzung einer Null-Toleranz-Zone! So etwas kann und möchte ich zukünftig nicht mehr hinnehmen. Der Staat hat die Aufgabe seine Bürger zu beschützen und sie nicht ins offene Messer laufen zu lassen.
Menschen die in unser Land kommen, um hier Terror und Schrecken zu verbreiten, haben nicht eine Minute länger das Recht hier bleiben zu dürfen. Ich wünsche meinen beiden Freunden gute Besserung und die Kraft diese grauenhafte Tat, nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf verarbeiten zu können. ALL MY LOVE TO YOU! Nina Queer

Ein Platzverweis von Personen „ohne sinnvolle und logische Tätigkeit“ vom Alexanderplatz. Das hat etwas vom Platz des himmlischen Friedens in Peking. Eine erstaunlich Wendung von Nina und Freunden die seit Jahren Menschen als „Rechts“ beschimpfen die sich für konsequente durchsetzung der Gesetze einsetzen. Die Schlägereien, sexuelle Übergriffe  und andere Verbrechen welche mittlerweile Alltag in deutschen Städten sind nicht hinnehmen wollen und für konsequente Ausweisung der mehrheitlich illegal ins Land gelangten Straftäter eintreten.

Es ist spannend wie es weiter geht. Ob linksgrüne Berufshomos denen die Parteidoktrin wichtiger ist als das überleben Homosexueller weiterhin die Diskussionen dominieren. Ob sie ohne WIderspruch weiterhin dafür streiten können Million Menschen ins Land zu holen für die Toleranz und sexuelle Freiheit Fremdwörter sind und jegliche Kritik daran sofort als „Rechts“ diffamieren.

Oder ob die LGTI Community erkennt das der Weg diejenigen die Ihnen mit viel Getöse die „Ehe für alle“ präsentieren zu einem vorzeitiges Ableben am Baukran oder der Keule von muslimischen Schlägertrupps führen kann sofern sie ihnen weiter widerspruchslos nachläuft.

 

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