Das Grundgesetz wurde für AFD Mitglieder abgeschafft

Grundgesetz gilt nicht für AFD Mitglieder

Zumindest beim Amtsgericht Göttingen welches jetzt einer Anfechtungsklage der Vermieterin eines Göttinger AFD Politikers statt gab. Er hätte nach Ansicht des Gerichtes seine Vermieterin über seine besondere Rolle (als AFD Mitglied und damit potentielles Angriffsziel für Linkstterroristen der Antifa ) aufkären müssen.

Offenbar gilt das Grundgesetz für AFD Mitglieder nicht mehr, denn dort heist es in Artikel 3 Absatz 3

3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Statt daher dafür zu sorgen das der Politiker seine zwar in weiten Kreisen unbeliebte, aber Grundgesetzkonforme politische Anschaung vertreten kann,  unterstützt das Göttinger Gericht indirekt den Terror der kriminellen Antifa.

Folgt man der Argumentation des Göttinger Amtsgerichts zeichnet sich die weitere Entwicklung ab. So müssen vermutlich demnächst  AFD Mitglieder  ihrer KFZ-Versicherung ihre Mitgliedschaft melden weil ihre Autos überdurchschnittlich oft abgefackelt werden. Oder der Lebensversicherungen weil sie einem erhöhten Gesundheitsrisiko durch Schüsse auf Plakatierer, geworfene Pflastersteine bei Parteitagen oder allgemein Schlägertrupps der Antifa unterliegen.

Es ist sicher nur eine Frage der Zeit bis sich ein deutscher Richter findet der AFD Mitglieder verpflichtet durch dauerhaftes tragen einer Armbinde mit einem blauen Stern Vermietern, Versicherungen und der übrigen Umwelt die Mitgliedschaft in der Partei zu verkünden.

 

 

 

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